U(dys)TOPIA
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| (aus Deutschland) | (aus Indonesien) | |
| Andrey Klassen | · | Sigit Bapak |
| Ulrike Stolte | · | Rifqi Sukma |
| Yasmin Alt | · | Lashita Situmorang |
| Paul Pretzer | · | Deni Rahman |
| Fee Vogler | · | Indra Dodi |
| Franziska Fennert | · | Lenny Ratnasari |
| Constanze Deutsch | · | Edo Pillu |
Website:
www.udystopia.com
In Dresden:
Hochschule für Bildende Künste (Brühlsche Terrasse 1)
27. Mai bis 9. Juni
www.hfbk-dresden.de
In Berlin:
Freies Museum (Potsdamer Straße 91)
12. bis 22. Juni
www.freies-museum.com
In Köln:
Neues Kunstforum (Alteburger Wall 1)
1. bis 29. Oktober
www.neues-kunstforum.com
Förderer und Veranstalter:
Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden,
Freies Museum Berlin,
Institut für Auslandsangelegenheiten (IfA) Berlin/Stuttgart,
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen,
Kulturamt Dresden,
Botschaft der Republik Indonesien in Berlin,
Kersan Art Studio Yogyakarta,
WDM-Hausverwaltung (W. D. Marschner),
Deutsch-Indonesische Gesellschaft (DIG) Köln,
Stadt Köln.
Partner:
Berliner Literarische Aktion,
Berliner Senat,
Neues Kunstforum Köln,
Büro des Bevollmächtigten des Freistaates Sachsen bei Bund und EU.
Weiterführendes Material und Pressekontakt:
Martin Jankowski · info@berliner-literarische-aktion.de
U(dys)TOPIA versammelt eine junge Künstlergeneration zweier Kulturen zum Thema der Auswirkung von Mythen auf die Gegenwartskunst. Der indonesische Kurator und Kunstdozent Sujud Dartanto (Indonesisches Kunstinstitut Yogyakarta, Zentraljava) hat gemeinsam mit den Künstlerinnen Franziska Fennert (Dresden) und Lenny Ratnasari (Yogyakarta) sowie dem Berliner Kulturkurator und Autor Martin Jankowski ein Projekt entworfen, das es in dieser Form noch nicht gab. Anfang Mai 2010 treffen die Beteiligten erstmals in Dresden aufeinander, um an der Hochschule für Bildende Künste mit der Ausarbeitung von U(dys)TOPIA zu beginnen.
Am 27. Mai wird die Vernissage der ersten U(dys)TOPIA-Ausstellung an der Hochschule für Bildende Künste (Brühlsche Terrasse 1) in Dresden stattfinden. Performances, Konzerte, Lesungen, Tanz- und Filmvorführungen sowie öffentliche Diskussionen werden den Ausstellungsprozess lebendig halten. Ende Mai reisen die Künstler weiter nach Berlin, um am Freien Museum (Potsdamer Straße 91) zu arbeiten, wo am 12. Juni Vernissage gefeiert wird. Am 18. Juni ist eine Performance mit kontemporären Wayangfiguren (Schattenspiel) in Dresden geplant. Ausstellungsende in Berlin wird am 22. Juni sein. Während die indonesischen Künstler in ihre Heimat zurückkehren, wird der Abschluss dieses ungewöhnlichen Kunstprojektes voraussichtlich mit einer Ausstellung in Köln begangen: Vom 1. bis zum 29.Oktober 2010 sollen die Ergebnisse von U(dys)TOPIA dort im Neuen Kunstforum (Alteburger Wall 1) zu sehen sein.
Weitere Informationen: » www.udystopia.com.

